Peter Hellwig, Göttingen, Febr. 2021

Eine Möglichkeit auf diese Krise zu schauen, aus Sicht von Traumatherapie.

Wir leben in einer nie da gewesenen Situation von Angst und Bedrohung. Dieses Mal nicht durch einen offensichtlichen Krieg, sondern vermeintlich durch ein Virus ausgelöst. Immer mehr bilden sich zwei Lager heraus, auch wenn es Menschen gibt, die sich weniger einem Lager zuordnen lassen.

Die Pole bestehen aus den Befürwortern der Maßnahmen gegen das Virus und den Gegnern der Maßnahmen. Die einen sagen, dass die Maßnahmen sehr gut gewählt seien, vielleicht mancherorts zu schwach ausgeprägt, aber im Großen und Ganzen sehr gut von der Regierung veranlasst. „Die versuchen Tote zu vermeiden. Die machen ihren Job gut.“

Die Gegner sagen, dass die Maßnahmen übertrieben seien und damit unverhältnismäßig. Weiterhin seien sie sehr einseitig gewählt und würden viele Faktoren des menschlichen Lebens weitgehend aussparen. Der Mittelstand der Wirtschaft wird weitgehend gestört oder sogar zerstört. Alte Menschen werden in den Altenheimen eingesperrt, ihr eigenes Recht auf Bewegungs-und Kontaktfreiheit ohne richterlichen Beschluss auf ein Minimum reduziert. Was vielen Menschen das Leben nicht mehr lebenswert macht. Und vieles mehr.

Was wir auf jeden Fall heute sehen können ist, dass zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen Scham und Beschämung benutzt wird. Es darf keine Kritik geäußert werden. Menschen, die Kritik äußern sind von vornherein abgewertet. Sie sind Leugner, Aluhutträger und so weiter. Wozu dienen diese Titulierungen? Sie helfen dabei, keine echten Diskurse zu führen, sondern von vornherein zu diffamieren. Jemand, der es nicht wert ist, dass man mit ihm spricht, braucht keinen echten Dialog. Damit stellt man sich klar über diese Person oder über diese Meinung. Diese Meinung wird mit Beschämung diskreditiert und ist damit nichts wert. Gleichzeitig bekommen gleichgesinnte Menschen eine Richtschnur und nutzen diesen einmal eingeschlagenen Kurs als Machtmittel. Beschämung von anderen Menschen und Meinungen auf der einen Seite verhilft mir zu Macht und Meinungshoheit. – Gleichzeitig erkenne ich das, obwohl ich es selbst tue, natürlich in meinem Inneren als Machtmissbrauch und schäme mich dafür heimlich. Diese Scham würde ich natürlich meinem „Feind“ gegenüber nie zeigen.

Je länger ich diesen Missbrauch betreibe, desto stärker wird mein eigenes schlechtes Gewissen, meine Scham. Gleichzeitig baut sich die eigene innere Abwehr gegen das eigene bisher unterschwellig gefühlte Schamgefühl auf. Um das weiterhin innerlich abzuwehren, muss ich die Außenwelt immer mehr davon überzeugen, dass das, was ich ursprünglich dachte, auf jeden Fall richtig ist. Wenn sich z. B. heute herausstellen würde, dass die Maßnahmen zu keiner Zeit erforderlich waren, ich sie aber massiv durchgedrückt habe und den richtigen Zeitpunkt für eine Umkehr verpasst habe, gibt es keine schamfreie Lösung mehr für mich.

Da meine Scham für mich unerträglich ist, muss ich so tun, als sei ich immer noch auf dem richtigen Weg. Wenn es Gegner gibt, muss ich massiver auftreten, die Maßnahmen verstärken. Das alles gegen den Druck der Gegner und gegen meinen eigenen inneren „Richter“, der schon weiß, dass ich hier maßlos übertreibe, was ich mir aber niemals eingestehen kann. Denn das würde mich vernichten.

Narzissmus hat zwei Pole:

  1. Auf der einen Seite zeige ich mich mit meiner nahezu grandiosen, göttlichen Seite, meiner unfehlbaren Seite, mit der Seite, mit der ich unbedingt angehimmelt werden muss. Es geht um eine Art Größenwahn.
  2. Auf der anderen Seite muss ich mit allen Mitteln darauf aufpassen, dass mein Größenwahn nicht enttarnt wird. Dazu werde ich alle Maßnahmen nutzen, die mir irgendwie zur Verfügung stehen. Natürlich weiß ich schon innerlich, dass ich nicht mit allem recht habe. Aber wenn das jemand sagen und ich mir diese Blöße geben würde, würden alle erkennen, dass ich selbst eigentlich nicht mehr wert bin, als der Dreck unter dem Teppich. Das halte ich nicht aus. Ich müsste sterben. Ich müsste mich umbringen. (Wie es damals der FDP-Vorsitzende, Jürgen Möllemann, gemacht hat, der sich nach einer Handzettelattacke auf Israel (2002) und dem darauffolgenden Rausschmiss aus der FDP (2003) aus dem Flugzeug stürzte. Er war vorher lange Jahre Fallschirmspringer gewesen. Man nennt das auch „narzisstische Kränkung“.)

Natürlich müssen wir an dieser Stelle erkennen, dass die Maßnahmengegner ähnliche Strategien nutzen, um die Befürworter zu beschämen. Was wir in diesem Moment brauchen, ist eine Antwort darauf, wie man aus dieser gegenseitigen Beschämung und Schamvermeidung herauskommt.

Welche Möglichkeiten gibt es, um aus diesem Teufelskreis herauszukommen?

Diffamierung einer Seite hilft uns nicht weiter. Wenn wir diesem sich gegenseitig aufschaukelnden Teufelskreis entgehen wollen, müssen wir diesen zuerst einmal erkennen und vor allem anerkennen. Dazu braucht es eine kleine und gleichzeitig große Voraussetzung.

Wir müssen einräumen, dass wir uns irgendwann getäuscht haben. Wir müssen anerkennen, dass die Menschen mit anderer Meinung auch Menschen sind, mit berechtigten Gefühlen, wie z. B. Ängsten, Wut und Scham.

Wenn wir die Menschlichkeit in diesen Dialog zurückholen, haben wir eine Chance. Dazu müssen wir erkennen, dass Diffamierung und Abwertung keine Brücke bilden.

Eine höhere Ebene

Was ist, wenn wir mal für möglich halten, dass diese ganze Krise auf einer höheren Bewusstseinsebene sehr sinnvoll ist? Was, wenn wir alle in dieser Zeit leben, um einem großen Schritt in der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins herbeizuführen?

Wir können schon längst sehen, dass wir in dieser Konsumgesellschaft mit ständigem exponentiellem Wachstum, dem damit verbundenen Ressourcenverbrauch, der Klimaschädigung, der Umweltverschmutzung, keinen einfachen Weg zur Verfügung haben, diesen Prozess zu verändern.

Die Coronakrise zeigt uns auf, dass es tatsächlich Möglichkeiten gibt, etwas massiv zu verändern. Dieser Prozess läuft zwar weitgehend ohne die wirkliche Einbeziehung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Wissenschaften, zeigt aber, dass es doch möglich ist, wegweisende Veränderungen in die Welt zu bringen.

Bei einem traumatisierten Menschen tauchen alle paar Jahre oder öfter, die Erfahrungen der alten Traumata immer wieder auf. Wir suchen unbewusst genau die Situationen, die wir in der ursprünglichen Traumaerfahrung bereits gemacht haben. Wir bewerten dann aus unserem Alltagsbewusstsein heraus diese Wiederholung der Erfahrung als furchtbar und z. B. als Strafe; wir sind im Widerstand damit. Tatsächlich können wir als Therapeuten bei z. B. Paaren,  erkennen, dass die einzelnen Partner sich genau die idealen Partner für die Wiederholung der alten Kindheitserfahrungen gesucht haben.

Warum tun wir das?

Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich mit Menschen, einzeln, in Partnerschaften, als Supervisor in Gruppen und in therapeutischen Gruppen und Ausbildungen. Immer wieder stelle ich in allen Bereichen fest, dass wir unsere Situationen immer wiederholen. Wir tun das so lange, bis wir eine neue Lösung für die alte Situation gefunden haben. Wie schon Einstein sinngemäß sagte, werden Probleme nie durch das gleiche Denken gelöst, durch dass sie entstanden sind.

Was heißt das für uns hier?

Es heißt, dass wir langsamer werden müssen. Dass wir genauer hinschauen müssen, denn die alten Muster helfen uns hier nicht weiter. Wir brauchen neue Ansätze, um den nächsten Schritt in unserem Bewusstsein zu machen. Wir brauchen mehr kreative Freiheit, um eine echte neue Lösung zu finden.

Ein Beispiel dazu, wie sich diese Dinge zeigen.

Es ist Weihnachten. Die Familie kommt wieder mal zusammen. So wie jedes Jahr. Wir freuen uns schon darauf und befürchten aber auch gleichzeitig, dass wieder irgend etwas schief geht. Insbesondere fürchten wir, dass der inzwischen 13-jährige Sohn der Familie wieder Ärger macht.

Der Junge wurde als Kleinkind verlassen. Seine Mutter wurde nach der Geburt für Wochen ins Krankenhaus gebracht und er war bei der Oma, die ihn fürsorglich, liebevoll annahm. Die Mutter kam nach 6 Wochen wieder nach Hause und nahm ihren kleinen Sohn endlich in Empfang. Doch der war verstört, konnte sich nicht beruhigen, war ablehnend. Nach und nach hat sich dieses Phänomen bei dem Jungen beruhigt. Doch immer bei Familienfesten taucht seine Wut und sein Trotz wieder auf.

Wie kann man sich das erklären?

Ein Versuch:

Normalerweise ist die Familie in ihren üblichen Strukturen unterwegs. Die Kinder gehen zur Schule, der Vater und Mutter arbeiten. Es bleibt keine Zeit für innere Prozesse. Auf die Idee, dass man die Wut zu einem psychotherapeutischen Prozess nutzen könnte, würde man nicht mal kommen und sowieso nicht wie das gehen sollte.

Jetzt zu Weihnachten ändert sich die Situation. Andere Familienangehörige kommen hinzu. Es gibt neue Möglichkeiten. Die Situation für einen  unbewussten Bewusstseinsanteil des Jungen zeigt sich anders als üblich, wird vielleicht auch sicherer, weil die Oma dabei ist. Auf jeden Fall bieten sich neue Möglichkeiten. Wie wäre es, wenn das Unterbewusstsein des Jungen, dass ständig weiterhin Heilung für die frühe Verletzung sucht, diese Situation dafür auswählt? Wir müssen nämlich wissen, dass sobald sich für unser Unterbewusstsein eine sichere Situation darstellt, als sie üblicherweise vorhanden ist, sich  damit ein Raum für die Heilung von Trauma öffnet. Das heißt, die für das Unterbewusstsein sichere Situation bringt die Dinge nach vorne.

Nun macht das Unterbewusstsein, was ständig danach Ausschau hält sich selbst zu heilen, es leider nicht so, dass es eine weiße Fahne raushängt und sagt: „Hier meldet sich mein altes Verlassenheitstrauma, was jetzt hier und heute nach Heilung sucht!“

Sondern der Junge macht Stress, begibt sich völlig unbewusst in eine ähnlich bedrohliche Situation hinein, wie er sie damals erlebte. Was will das Unterbewusstsein des Jungen? Es sucht eine neue Lösung. Es braucht jemand, der in der Lage ist, genau das zu sehen und dafür den Raum zu halten. Es braucht, dass jemand sagt: „Oh Du, mein lieber Junge, ich sehe, Du bist wütend. Du bist so wütend. Wie kommt das? Ich glaube ja, dass deine Wut berechtigt ist. Ich bin da für Dich und lehne dich mit deiner Wut nicht ab. Ich freue mich, dich zu sehen. Magst Du es, dass ich dich in den Arm nehme?“

Vermutlich wird der Junge das nicht wollen. Er wird innerlich sehr ambivalent sein. Auf der einen Seite freut er sich über die Zuwendung des Menschen, auf der anderen Seite ist er sehr kritisch. Es gilt diese beiden Seiten sichtbar zu machen und zuzulassen. Es gilt, die Furcht, die Wut des Jungen anzunehmen. Den Raum für ihn und die Umgebung zu öffnen, so dass eine kreative neue Lösung möglich wird. Vielleicht einfach dadurch, dass der Junge dieses Jahr zu Weihnachten eine Stunde von seiner Familie gesehen und gewertschätzt wird, obwohl er vorher Ärger gemacht hatte.

Das ist natürlich nicht einfach, denn meistens sind wir genervt von solchen Kindern. Aber es braucht nur eine Person, die die Not des Kindes in seinem Ärger erkennt und anerkennt. Dadurch wird eine neue Möglichkeit für den Jungen eingeschlagen. Er wird sich sein Leben lang an diese neue Situation erinnern. Der Tag, an dem er für seinen Ärger keine Strafe oder Missachtung bekommen hat, sondern Halt und Liebe.

Wenn wir diese Geschichte von individuellem Trauma auf die Welt übertragen, können wir vielleicht sehen, dass wir kollektiv genau diese Situation haben. Es gab eine Menge kollektiver Traumata in den letzten paar Hundert Jahren. Der vermutlich größte kollektive deutsche Schmerz liegt in der Judenvernichtung im Dritten Reich.

Natürlich wussten die Menschen, die diese schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit verursacht haben, dass sie nicht Menschheitskonform handeln. Irgendwo in ihrem Bewusstsein war jedem klar, dass das, was sie tun, barbarisch ist, unmenschlich, abscheulich. Gleichzeitig gab es eine innere Haltung, die aus Gesellschaftskonformität geprägt war. Die Werte der Gesellschaft hatten sich so verändert, dass man die Juden vernichten oder zumindest massiv beschämen konnte. Das war Konsens.

Was passiert, wenn ich gegen meine innere Menschlichkeit vorgehe? Wie gehe ich als Individuum und als Kollektiv damit um? Welche Gefühle tauchen in mir auf, wenn ich mich über andere erhebe und sie massiv abwerte, bis zur Tötung?

Ich schaffe einen inneren Ausgleich dazu. Wie geschieht das? Ich schäme mich, heimlich! Denn öffentlich kann ich es nicht tun. Denn dann würde ich mich ja verraten. Ich würde deutlich machen, dass das, was ich hier tue, massives Unrecht ist. Das kann ich aber in diesem Teil meines Bewusstseins nicht zulassen. Ich gehöre ja zur Herrenrasse. – Die Juden sind minderwertig. In diesem Teil meiner Identität bin ich klar damit, dass das die Wahrheit ist. Doch so bin ich nicht nur. Es gibt auch andere Persönlichkeitsanteile in mir. Es gibt auch eine Menschlichkeit, die unterschwellig wirkt, die nicht bis an die Oberfläche meines Bewusstseins gelangt, die aber trotzdem mit großer Kraft da ist.

Diese Seite schämt sich maßlos. Es ist furchtbar für diesen Teil meiner Persönlichkeit mit anzusehen, wie ich mit Mitmenschen so abwertend umgehe. Diese Kraft geht in das Kollektiv mit ein. Im kollektiven Unbewussten entwickelt sich dieses Schuld- und Schamgefühl ebenfalls und staut sich an. Genauso, wie in der einzelnen Person ein schlechtes Gewissen mit Scham erfüllt vorhanden ist, gibt es das auch im Kollektiv. Und auch diese Verletzung unserer Selbst sucht nach Heilung. Das heißt, dass auch die Täter nach Heilung suchen, denn sie wissen ja, wenn auch meistens nur unbewusst, dass sie krank sind, denn sonst könnten sie nicht wider die menschliche Natur handeln.

Was heißt das jetzt für unsere Corona-Situation?

Ich glaube, dass wir als kollektives Bewusstsein, anscheinend weltweit, darauf aus sind, diese alten Traumata zu heilen. Wir schufen in den letzten Jahren eine Situation, die jetzt in den Jahren 2020 und 21, eine neue Form des Umgangs erfordert, damit weltweite Heilung der kollektiven Traumata geschehen kann.

Wie kam es dazu? Man könnte in diesem Schema sprechend sagen, dass wir in den letzten Jahren weltweit eine so große Sicherheit und Versorgung erreicht haben, wie es sie nie vorher gegeben hat. (Tatsächlich können wir weltweit einen Rückgang an kriegerischen Auseinandersetzungen verzeichnen, auch wenn das medial nicht so scheint. Die Statistiken zeigen eine eindeutige Richtung.) Eine sicherere Umgebung ermöglicht das Wiederauftauchen, man könnte auch sagen, das wieder flüssig Werden der vorher eingefrorenen Traumata, die dadurch in der neuen, scheinbar sichereren Situation nach Heilung suchen, nach einem neuen Umgang mit den alten Verletzungen.

Was brauchen wir dazu?

Wir benötigen einige Menschen, die in der Lage sind, die Situation genau zu erfassen und den Raum für einen anderen Umgang mit den Tätern zu ermöglichen. Denn „Aug um Aug“ wird diese Situation nicht heilen.

Wir brauchen, dass diese Menschen erkennen, dass die so genannten Täter vom Kollektiv in den Dienst genommen wurden, um die alten Verletzungen, die Kränkungen der vergangenen Jahrhunderte einer neuen Lösung, einer Heilung zuzuführen.

Das Unbewusste ist individuell, wie auch kollektiv in jedem Moment auf der Suche nach einer sicheren Situation. Sobald die Situation sicher ist, kommen unerledigte Traumata zum Vorschein.

In meinen Seminaren schaffen wir sichere Räume und zwar immer so, dass wirklich jeder so sein kann, wie er oder sie gerade ist. Und siehe da, die alten Themen zeigen sich sofort. Natürlich empfindet jeder Mensch eine andere Umgebung subjektiv als sicher. Gleichzeitig können wir aber schon sehen, dass mehrere Menschen vermutlich unbedingt dazu gehören. Wir sind Gruppenwesen und fühlen uns in der tiefsten Tiefe unseres Bewusstseins vor allem in Gruppen sicher. Auch wenn wir oberflächlicher oft sehr große Angst vor der Hingabe in eine Gruppe haben. Die Heilung liegt in der Gemeinschaft, in der ich so angenommen werde, wie ich bin.

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Mit dem Absenden Ihres Kommentars akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen.

Ihr Kommentar wird schnellstmöglich freigeschaltet, bitte haben Sie etwas Geduld.