Ich grüße Sie,

jeden Tag erhalte ich Anrufe von Hilfe suchenden Menschen, die in meine Webseite geschaut haben und sich davon sehr angesprochen fühlen. Darüber freue ich mich, denn das was ich darin gesagt habe, sind tatsächlich meine Ansichten von uns Menschen und der Welt.

Ja, ich möchte Sie ermutigen, einen weiteren Schritt in die Eigenverantwortung zu gehen und diese durch Beratung, Familien- oder Systemaufstellungen und Therapie zu erweitern. Ein Mehr an Eigenverantwortung ist die Vorraussetzung für mehr individuelle Freiheit. Echte innere Freiheit dient unmittelbar dem eigenen Wohlgefühl.

Um eine wirklich tiefe Selbstverantwortung für alle Bereiche der eigenen Persönlichkeit, Seele und Psyche übernehmen zu können, brauchen viele Menschen eine Zeit lang eine Person oder eine Gruppe in der sie neues Vertrauen zu sich selbst, zu Mitmenschen und zur Welt entwickeln können. Und das erfordert eine angemessene Zeit. Die psychischen Muster in uns haben sich in der Regel vor sehr vielen Jahren eingestellt und lassen sich nicht mit einem Mausklick löschen oder verändern. Für manche Menschen ist deshalb ein längerer Prozess der begleiteten Entwicklung wichtig.

Da ich als Heilpraktiker nicht direkt mit Krankenkassen abrechnen kann und nur einige private Krankenkassen die Kosten nach einer Vorverauslagung des Klienten auf Rechnung übernehmen, stellt sich spätestens an diesem Punkt die Frage nach den Kosten für die Therapie oder das Seminar. Die Kosten sollten nicht höher sein, als Sie es sich leisten können.

Sie sollten jedoch auch schauen, ob und was es Ihnen wert ist, eine qualitativ hochwertige Therapie oder Beratung zu erleben.

Die zu mir kommenden Menschen sind wirklich an einer inneren Arbeit interessiert. Sie zeigen damit ihre echte Bereitschaft, etwas verändern zu wollen. Und die Begleitung eines einfühlsamen Therapeuten ist ihnen so viel wert, auf manch anderes vorübergehend verzichten.

Kürzlich sagte eine Klientin in der Paartherapie zu mir: „Die Therapie ist immerhin günstiger als eine Scheidung.“

Einigen meiner Klienten ist es wichtig, dass über die Therapie keinerlei Informationen bei der Krankenkasse oder dem Arbeitgeber landen. Das ist bei mir selbstverständlich immer gegeben. Außerdem nutze ich gern alle meine Möglichkeiten und Erfahrungen für meine Klienten und Klientinnen und nicht nur eine begrenzte Methode, wie sie von den Krankenkassen gefordert wird.

Ich freue mich, wenn ich für meinen Einsatz als Ausgleich ein angemessenes Honorar bekomme. Bei bis zu drei Klienten kann ich einen Sozialtarif einrichten, vor allem bei jungen Leuten, die wenig Geld haben, aber dringend einen Therapieplatz benötigen. Das ist zwar ein begrenztes Angebot, Sie dürfen mich gern danach fragen.

Die Alternative (oder bin ich die Alternative?) sind niedergelassene psychologische Psychotherapeuten, die jedoch oft eine Warteliste von einem halben Jahr haben.

Ein Tip für Sie: „Wenn Sie sich auf eine Therapie einlassen, ob bei einem Therapeuten mit Krankenkassenzulassung oder ohne, spüren Sie genau hin, wie Sie sich bei diesem fühlen.“

Wenn es neben der Sympathie auch eine gewisse Unsicherheit gibt, dann sind Sie wahrscheinlich richtig. Wenn Sie nach kurzer Zeit merken, dass es nicht klappt zwischen Ihnen und dem Therapeuten, vielleicht weil Sie denjenigen einfach um den Finger wickeln können oder aus anderen Gründen, dann suchen Sie sich besser jemand anderen.

Der Therapeut oder die Therapeutin sollte neben echtem Mitgefühl in der Lage sein, Sie zu überraschen, Sie herauszufordern. Diese Art des Lernens findet nicht nur, aber auch an den Grenzen zwischen Unbehaglichkeit und Wohlgefühl statt.

Ich lade Sie gern zu einem unverbindlichen Erstgespräch von einer Stunde (60 Min.) ein. Die Kosten dafür klären wir in dem Telefonat oder per E-Mail.